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Dafür gibt es meist einen von drei ganz normalen Gründen, keinen Fehler: Ist der überwachte Inhalt selbst gerade leer (z. B. ein Hinweistext, der nur unter bestimmten Bedingungen etwas anzeigt), wird die Zeile korrekt mit leerem Ausgangstext angelegt - und bleibt entsprechend in jeder Sprache leer, da es nichts zu übersetzen gibt. Sobald die Variable wieder einen echten Wert liefert, füllen sich alle Sprachen automatisch nach.
Enthält eine überwachte Variable dagegen strukturierte Konfigurations-/Steuerdaten für ein anderes Modul statt echten Anzeigetext (technisch erkennbar an gültigem JSON, z. B. {"musicProvider":"CLOUDPLAYER"}), lässt Simple Locale sie bewusst unangetastet: Eine automatische Übersetzung würde Anführungszeichen/Sonderzeichen umkodieren und damit die Struktur für das konsumierende Skript zerstören.
Sind gerade alle konfigurierten Übersetzungsanbieter pausiert (Tageskontingent erschöpft, Rate-Limit) oder war ein einzelner Übersetzungsversuch nicht erfolgreich, bleibt eine noch nie befüllte Zelle vorübergehend leer und wird automatisch nachgeholt, sobald wieder ein Anbieter verfügbar ist.
Soll dagegen Text übersetzt werden, der gar nicht als Symcon-Variable im überwachten Baum liegt - etwa weil er direkt im PHP-Code einer eigenen Kachel oder eines eigenen Skripts erzeugt wird -, taucht er logischerweise gar nicht erst in den Tabellen auf. Für genau diesen Fall gibt es den PHP-Befehl SLOC_TranslateExternalText(), den du direkt in deinem eigenen Code aufrufst - siehe Dokumentation.
Ja: Jede Zeile in den gescannten Übersetzungstabellen (Objektnamen, Eigene Texte, Automations, Begrüßung, Aufzählungen, Charts) hat eine Checkbox "Übersetzung aktiv" - deaktivierst du sie für eine Zeile, bleibt dieser Text in jeder Sprache unverändert beim Original stehen, z. B. für Eigennamen, Markennamen oder technische Kürzel. Es wird dafür auch kein Übersetzungsaufruf mehr verbraucht.
Teil der Pro Edition (dieselbe Checkbox-Spalte wie das direkte Bearbeiten der Zellen). Eine bereits gesetzte Deaktivierung bleibt aber auch nach einem Downgrade wirksam - nur das Setzen/Ändern selbst benötigt Pro. Die eigene Übersetzungstabelle ist davon ausgenommen, dort wird ohnehin nie automatisch übersetzt.
Am besten überzeugst du dich selbst: mit unserer 30-tägigen Testversion kannst du Simple Locale ausgiebig und ohne jede Verpflichtung ausprobieren - keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung, einfach installieren und schauen, ob es zu deiner Visualisierung passt.
Ja, die gibt es: Symcon bietet mit IP-Symcon Enterprise Localization eine eigene Lösung an - schau sie dir gerne zum Vergleich an. Wir sind von Funktionsumfang und Preis von Simple Locale überzeugt, aber am Ende zählt, was am besten zu deinem konkreten Anwendungsfall passt.
Der in jeder Edition enthaltene kostenfreie Anbieter (MyMemory, kein eigener Account nötig) erlaubt 5.000 Zeichen pro Tag, mit hinterlegter Kontakt-E-Mail 50.000 Zeichen pro Tag. Da jeder Text nur einmal übersetzt und danach lokal gespeichert wird, reicht das für viele Installationen aus - bei größeren Bäumen, vielen Zielsprachen gleichzeitig oder häufig wechselnden "Eigenen Texten" kann das Tageslimit aber durchaus spürbar werden.
Ab der Standard Edition lassen sich zusätzlich Google Cloud Translate und/oder DeepL einbinden: Google bietet aktuell 500.000 Zeichen pro Monat kostenfrei (wiederkehrend), DeepL aktuell 1.000.000 Zeichen kostenfrei als einmaliges Startguthaben (kein wiederkehrendes monatliches Kontingent mehr) - Stand August 2026, Angaben der Anbieter können sich ändern, aktuelle Werte siehe deren jeweilige Preisseiten. Nicht zu verwechseln ist Googles monatliche Freimenge mit dem 300-$-Startguthaben für 90 Tage: Das ist ein einmaliger Testzeitraum und läuft ab, die 500.000 Zeichen pro Monat bleiben davon unberührt.
Der eigentliche Vorteil dabei: die Anbieter bauen aufeinander auf, statt sich gegenseitig zu ersetzen (siehe "Ausfallsicher" unter Funktionen). Ist z. B. das einmalige DeepL-Freikontingent aufgebraucht, übersetzt Simple Locale automatisch mit Google weiter - und geht auch dessen monatliches Kontingent zur Neige, springt zuletzt immer noch der kostenfreie MyMemory-Anbieter ein. Selbst vorsichtig gerechnet (DeepLs Freikontingent ist ein einmaliges Startguthaben, Googles läuft dagegen jeden Monat neu auf, beides lässt sich also nicht einfach 1:1 addieren) hast du mit beiden Anbietern kombiniert spürbar mehr Luft als mit nur einem einzelnen Anbieter oder dem kostenfreien Anbieter allein.
Auch das entlastet dein Tageslimit: Bei häufig wechselnden "Eigenen Texten" übersetzt der eingebaute Cache (siehe "Automatische Nachübersetzung bei externen Änderungen" unter Funktionen) nur tatsächlich geänderte Werte neu, statt bei jedem Update alles neu anzufragen - das spart typischerweise über 80 % der sonst nötigen Übersetzungsaufrufe und schont damit zusätzlich dein Tageskontingent.
Kurz: Deine Visualisierung übersetzt weiter - aber Google musst Du einmal anfassen, sonst nicht mehr über Google. Wichtig ist, zwei Dinge auseinanderzuhalten, die beide „kostenlos“ heißen: das Startguthaben von 300 $ für 90 Tage ist ein Testzeitraum und läuft ab. Die monatliche Freimenge von 500.000 Zeichen für Übersetzungen ist etwas anderes - sie bleibt bestehen.
Läuft der Testzeitraum ab und Du tust nichts, schließt Google das Abrechnungskonto und stoppt die zugehörigen Projekte - der API-Zugriff endet damit. Du musst also auf das reguläre („uneingeschränkte“) Konto umstellen. Das heißt nicht, dass Du zahlst: nach der Umstellung gilt die monatliche Freimenge weiter, und wer darunter bleibt, zahlt nichts.
Als Absicherung kannst Du in Google Cloud ein Budget mit Ausgabenobergrenze anlegen und auf 0 € setzen. Sobald tatsächlich Kosten anfielen, pausiert Google die Nutzung, statt sie abzurechnen. Zwei Einschränkungen nennt Google dazu selbst: es ist keine harte Grenze, und die Durchsetzung wirkt wegen der Verzögerung in der Kostenerfassung nicht augenblicklich. Ein reiner Budget-Alarm ohne Obergrenze begrenzt übrigens gar nichts - er verschickt nur E-Mails.
Und wenn Google doch einmal ausfällt oder pausiert: Simple Locale fällt automatisch auf den kostenfreien Anbieter zurück. Deine Besucher sehen weiterhin übersetzte Texte, nur in etwas schwächerer Qualität - und bereits übersetzte Inhalte liegen ohnehin lokal und ändern sich nicht.
Ohne Gewähr: Diese Angaben geben unseren Kenntnisstand vom September 2026 wieder. Google kann Bedingungen, Freimengen und das Verhalten seiner Kostenbremsen jederzeit ändern. Wie Du Dein Google-Konto einrichtest, überwachst und absicherst, liegt allein in Deiner Verantwortung - wir übernehmen keine Gewähr dafür, dass keine Kosten entstehen, und keine Haftung für Kosten, die bei Google anfallen.
Der kostenfreie Anbieter (MyMemory) akzeptiert pro Anfrage maximal 500 Byte Text - längere Inhalte lehnt er bewusst ab, statt sie fehlerhaft abzuschneiden. Das betrifft in der Praxis vor allem längere "Eigene Texte" (z. B. ein vollständiges HTMLBox-Widget mit mehreren Absätzen), seltener kurze Objektnamen oder Beschriftungen.
Ist zusätzlich ein Anbieter mit eigenem API-Schlüssel (Google Cloud Translate oder DeepL, ab der Standard Edition) eingerichtet, reicht Simple Locale einen von MyMemory abgelehnten Text automatisch an diesen weiter - beide kennen kein vergleichbares Zeichenlimit. Steht dagegen nur der kostenfreie Anbieter zur Verfügung, bleibt genau diese eine Zelle unübersetzt (die Kachel zeigt übergangsweise den Originaltext, kein Absturz) - der genaue Grund lässt sich im Symcon-Meldungen-Log der Instanz nachlesen ("alle Anbieter der Kette ... abgelehnt").
Ja, das klappt - mit ein wenig manueller Arbeit. Die Basissprache wird nicht nur einmal für die ganze Installation gespeichert, sondern für jedes Element einzeln - du kannst also durchaus mehrere Ausgangssprachen innerhalb derselben Installation abbilden.
Liegt bei dir aktuell ein ungetrennter Mix vor, gehst du am einfachsten so vor: Führe zuerst einen vollständigen Scan mit der am häufigsten verwendeten Sprache als Basissprache durch. Lösche danach manuell alle Zeilen, deren Inhalt tatsächlich in einer anderen Sprache verfasst ist. Stelle die Basissprache auf die am zweithäufigsten verwendete Sprache um und führe erneut einen Scan durch - die eben gelöschten Objekte werden dabei automatisch als neue Zeilen wiedererkannt, dieses Mal korrekt in der neuen Sprache erfasst. Wiederhole das für jede weitere Sprache, bis alle erfasst sind.
Per Kreditkarte über Stripe Checkout - eine sichere, PCI-konforme Zahlungsseite von Stripe. Wir selbst sehen oder speichern deine Kartendaten zu keinem Zeitpunkt.
Vollautomatisch, in der Regel innerhalb weniger Minuten nach erfolgreicher Zahlung: Lizenzschlüssel und Rechnung (als PDF) kommen direkt per E-Mail.
Ja, ganz unkompliziert: Auf unserer Seite zum erneuten Anfordern gibst du einfach die E-Mail-Adresse ein, mit der du bestellt hast - wir schicken dir daraufhin alle deine bisherigen Lizenzschlüssel erneut per E-Mail zu. Trage den Schlüssel danach wie gewohnt im Konfigurationsformular des Moduls ein und klicke auf "Lizenz aktivieren".
Eine Neuinstallation mit demselben, bereits gekauften Schlüssel ist dabei völlig normal und wird nicht blockiert - bei jeder Aktivierung wird lediglich zu Kontrollzwecken protokolliert, welche Symcon-Installation (über die dort hinterlegte Lizenznehmer-E-Mail) welchen Schlüssel aktiviert hat. Das dient ausschließlich dazu, die gleichzeitige Nutzung desselben Schlüssels in mehreren Installationen zu erkennen (derselbe Schlüssel taucht dann mit mehreren unterschiedlichen Adressen auf) - eine gemeldete Weitergabe ist dagegen völlig in Ordnung - eine normale Neuinstallation bei dir selbst fällt darunter nicht.
Einzige Ausnahme: Wurde dein alter Schlüssel bereits gegen ein Editions-Upgrade eingetauscht, läuft er noch eine Übergangszeit ganz normal weiter und bekommt dabei ein Ablaufdatum - das Modul zeigt ihn also als gültige Lizenz mit Enddatum an, damit du merkst, dass der neuere Schlüssel noch eingetragen werden muss. Danach ist er abgelaufen.
Ganz einfach: Als Verbraucher hast du das gesetzliche Recht, deinen Kauf innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Bei digitalen Lizenzschlüsseln könnten wir dich um Verzicht auf dieses Recht bitten (gegen sofortige Lieferung) - das tun wir bewusst nicht, weil wir von der Nützlichkeit von Simple Locale überzeugt sind. Melde dich dafür einfach per E-Mail bei uns (siehe Impressum), den Rest regeln wir unkompliziert. Die vollständige, formelle Widerrufsbelehrung findest du hier.
Nicht sofort. Ob dein Schlüssel gültig ist, prüft Simple Locale komplett offline über eine digitale Signatur - dafür braucht es keine Verbindung. Einmal täglich fragt das Modul aber bei uns nach, ob der Schlüssel noch aktiv ist. Nach einem Widerruf markieren wir ihn in unserem System als deaktiviert, und das Modul übernimmt die Sperre bei der nächsten dieser Abfragen.
Ist deine Installation gerade offline, wirkt die Sperre entsprechend erst, sobald sie wieder online ist und diese tägliche Prüfung erfolgreich läuft - ein Netzwerkfehler dabei sperrt nie fälschlich (der zuletzt bekannte Stand bleibt einfach erhalten). Anders als bei einem Editions-Upgrade (siehe Dokumentation) startet dabei auch keine neue Testphase - eine widerrufene Lizenz bleibt gesperrt.
In begrenztem Umfang, ja: Zum Übersetzen wird der zu übersetzende Text an den gewählten Anbieter geschickt (kostenfrei per MyMemory, optional Google Cloud Translate und/oder DeepL - je nachdem, was du konfigurierst). Das ist notwendig, damit überhaupt übersetzt werden kann.
Bei der ersten Aktivierung eines Lizenzschlüssels wird zusätzlich ein Hash des Schlüssels (nicht der Schlüssel selbst) plus eine Lizenznehmer-Kennung an unseren eigenen Server gemeldet - um zu erkennen, wenn derselbe Schlüssel gleichzeitig in mehreren Installationen läuft. Eine Lizenz weiterzugeben oder zu verkaufen ist erlaubt - melde es uns einfach, dann ordnen wir den Schlüssel dem neuen Inhaber zu. Danach fragt das Modul einmal täglich beim selben Server nach, ob die Lizenz noch aktiv ist (relevant z. B. nach einem Widerruf, siehe FAQ) - übertragen wird dabei wieder nur der Schlüssel-Hash, keine weiteren Daten. Kein Tracking, keine Analytics, keine Werbe-Cookies. Der Sprachwechsel zwischen bereits übersetzten Inhalten läuft weiterhin komplett lokal, ohne Netzwerkdelays - nur diese kurze tägliche Statusabfrage im Hintergrund braucht eine Verbindung, und ein Netzwerkfehler dabei sperrt nie fälschlich. Die Verbindung zu unserem Server ist dabei durchgehend verschlüsselt (HTTPS). Details siehe unsere Datenschutzerklärung.
In die andere Richtung ruft deine Installation bei der Aktivierung die Symbole und Kachel-Vorlagen ab, die in deiner Edition enthalten sind - so sieht eine Sonder-Edition auch entsprechend aus, ohne dass dafür jedes Mal ein neues Modul-Update nötig wäre. Es können mehrere sein, und ein erneuter Abruf holt Aktualisierungen daran. Das Paket ist mit demselben Verfahren signiert wie ein Lizenzschlüssel, dein Modul übernimmt also nur, was diese Prüfung besteht. Es wird lokal abgelegt: ein einmal erhaltenes Design bleibt dir erhalten, auch wenn wir es später zurückziehen. Die tägliche Statusabfrage lädt es nicht mit - nur eine Aktivierung oder ein ausdrücklicher Klick auf „Lizenz aktivieren/aktualisieren“ holt es.
Natürlich ist es abhängig von Objekt- und Sprachenanzahl - mit guten Gewissen können wir aber sagen: echt wenig. Als Anhaltspunkt aus unserer Erfahrung mit echten Installationen: >500 Objektnamen, >40 eigene Texte und >200 Beschriftungen über 7 Sprachen belegen zusammen rund 1,5 MB Instanz-Konfiguration. Kleinere/mittlere Installationen (einige Dutzend bis wenige hundert Objekte, 2-4 Sprachen) liegen typischerweise deutlich darunter, im niedrigen bis mittleren zweistelligen KB-Bereich.
Der Cache trägt dabei kaum zusätzlich auf: gespeichert wird pro Objekt und Sprache jeweils nur der aktuellste übersetzte Wert, nicht dessen Verlauf - auch eine Wetter-Kachel, deren Werte sich alle 10 Minuten ändern, überschreibt denselben Speicherplatz immer wieder neu, statt über die Zeit zu wachsen.
Kommt darauf an, was gerade passiert: Der reine Sprachwechsel zwischen bereits übersetzten Inhalten läuft komplett lokal - dafür ist keine Internetverbindung nötig. Internet braucht Simple Locale dagegen immer dann, wenn tatsächlich NEU übersetzt wird: beim ersten Einlesen des Baums, bei jedem (manuellen oder automatischen) Rescan und bei der automatischen Live-Nachübersetzung, sobald sich ein überwachter "Eigener Text" von außen ändert. In diesen Momenten wird der neue/geänderte Text an den gewählten Übersetzungsanbieter geschickt - typischerweise nur wenige Kilobyte je Vorgang, und ausschließlich Text - Bilder oder Dateien deiner Visualisierung werden nie übertragen. Bei der Lizenzaktivierung kommt ein kleines Paket in die Gegenrichtung: die Symbole und Kachel-Vorlagen deiner Edition, zusammen typischerweise wenige Kilobyte. Danach liegen sie lokal; erst eine erneute Aktivierung holt Aktualisierungen. Fehlt in genau diesem Moment die Verbindung, schlägt nur dieser eine Übersetzungsvorgang fehl (die Kachel zeigt dann übergangsweise den unübersetzten Originaltext statt abzustürzen) und wird beim nächsten Rescan bzw. der nächsten Änderung automatisch nachgeholt.
Gute Nachricht: 0. Da IP-Symcon-Lizenzen ein Limit für "nutzbare Variablen" haben, ist das relevant - Simple Locale selbst legt aber keine einzige eigene Symcon-Variable an. Es übersetzt und schreibt nur Name und Wert der Objekte um, die du in deiner gewählten Root-Kategorie bereits angelegt hast (die eigene Konfiguration des Moduls liegt als Instanz-Eigenschaft, nicht als Variable). Simple Locale zählt also nicht zusätzlich gegen dein IP-Symcon-Lizenzlimit.
Hier ist Vorsicht geboten: Simple Locale schreibt beim Sprachwechsel genau die Objektnamen deiner Root-Kategorie um. Verlässt sich dein eigenes Skript auf einen bestimmten, festen Namen (z. B. ein String-Vergleich oder ein Trigger, der an IPS_SetName hängt), kann genau dieser Namenswechsel deine Funktion ungewollt auslösen oder komplett ins Leere laufen lassen - Simple Locale kennt den Zweck deines Skripts nicht und kann darauf keine Rücksicht nehmen. Du müsstest dein Skript in diesem Fall selbst auf Mehrsprachigkeit anpassen, z. B. indem es sich auf die stabile Objekt-ID statt auf den (jetzt je nach Sprache wechselnden) Namen verlässt, oder indem es alle infrage kommenden Übersetzungen kennt und akzeptiert.
Das ist eine Meldung der IP-Symcon-Konsole selbst, nicht von Simple Locale. Dahinter steckt ein bekannter, harmloser Browser-Hinweis: Der Browser meldet, dass eine Größenberechnung des Layouts nicht innerhalb eines einzigen Bildaufbaus fertig wurde. Es gehen dabei keine Daten verloren, es wird nichts falsch übersetzt und deine Konfiguration bleibt unangetastet - die Konsole zeigt diesen Hinweis lediglich als roten Fehlerdialog an. Ein Klick auf "OK" genügt.
Wir haben das an IP-Symcon gemeldet. Die Rückmeldung von dort: "In der aktuellen 9.0 Beta soll dieser Fehler eigentlich korrigiert sein." Verwendest du noch eine ältere Version, kann die Meldung also weiterhin auftreten - sie verschwindet mit dem Update auf eine Version, in der Symcon das behoben hat.
Ja. Liefert dein Modul eine eigene HTML-Kachel über GetVisualizationTile() aus, lässt sich deren Textinhalt live in die Sprache übersetzen, die in der Visualisierung gerade aktiv ist - und zwar ohne eigenes Konto bei einem Übersetzungsanbieter: SLOC_TranslateExternalText() verwendet den Schlüssel der Simple-Locale-Instanz mit, die beim Nutzer ohnehin läuft.
Der Aufruf sollte defensiv erfolgen, denn die meisten Nutzer haben Simple Locale (noch) nicht installiert: erst function_exists("SLOC_TranslateExternalText") prüfen, dann die Instanz über IPS_GetInstanceListByModuleID("{1A2E3892-FE35-9E4E-A3A8-B983B0C41F64}") suchen, statt eine Instanz-ID fest zu verdrahten. Findet sich nichts, gibst du den Text unverändert zurück - kein Fehler, nur eben keine Übersetzung.
Am besten rufst du das bei jedem GetVisualizationTile() auf: Die Kachel wird ohnehin bei jedem Aufruf neu gerendert, ein veralteter Text kann dort also gar nicht erst entstehen. Namen und Werte der Objekte, die in der Visualisierung liegen, übersetzt Simple Locale davon unabhängig ohnehin selbst. Das vollständige Beispiel steht in Abschnitt 10 der Modul-Dokumentation.
Als Entwickler hast Du ggf. die Möglichkeit, eine Developer-Edition zu erwerben. Zur Prüfung, ob Du dazu berechtigt bist, schreib uns bitte kurz.
Jede Software kann Fehler enthalten - Simple Locale wird vor jedem Release ausgiebig getestet, und uns sind aktuell keine offenen Bugs bekannt. Was es gibt, sind bewusste Grenzen des heutigen Funktionsumfangs (siehe "Bekannte Einschränkungen" auf der Übersichtsseite) - die sind kein Bug, sondern eine Design-Entscheidung.
Solltest du trotzdem etwas finden, das nicht wie beschrieben funktioniert: wir sind dir für jede Meldung dankbar und kümmern uns darum, so schnell wie möglich eine Lösung bereitzustellen. Schreib uns einfach über den Support mit einer kurzen Beschreibung, was du erwartet hast und was tatsächlich passiert ist - je genauer, desto schneller können wir helfen.